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Emotionen in Zeiten von Corona

13. 04. 2020

Wenn Jugendliche zur Strafe Hausarrest bekommen, kämpfen sie oft mit Emotionen, wie Verzweiflung und Ungerechtigkeit. Dasselbe passiert gerade der ganzen Welt –  wir alle sind zuhause eingesperrt, treffen keine Freunde und müssen die schlechten Nachrichten, mit denen uns die Medien alle 5 Minuten bombardieren, irgendwie verarbeiten. Das Leben mit dem Coronavirus ist nicht einfach – egal ob du rund um die Uhr im Krankenhaus Leben rettest oder zuhause versuchst, dein eigenes zu retten. Wir kämpfen bereits seit über einem Monat gegen diesen hochansteckenden Virus und es scheint, als gebe es endlich ein Lichtlein am Ende des Tunnels. Doch das Ende ist noch nicht in Sicht und es könnte helfen, zu lernen, wie du im Hausarrest mit deinen Emotionen umgehst. Wir haben ein paar Tipps für dich!

Falls du allein bist

Der Hausarrest sieht für alle unterschiedlich aus. Die einen verbringen die Tage mit der ganzen Familie in einer kleinen Wohnung, die anderen sind ganz allein. Keine Variante ist perfekt. Bist du allein, sehnst du dich nach menschlichem Kontakt, bist du umringt von Menschen, hast du das Bedürfnis, dich zurückzuziehen und nicht immer sprechen zu müssen. Doch ganz allein zu sein ist schwierig. Schließlich gibt es einen Grund dafür, dass Schwerkriminelle in Isolationshaft gesperrt werden! Einsamkeit wirkt sich stark auf unsere mentale Gesundheit aus. Natürlich hängt das von der Dauer der Isolation ab. Je länger du allein bist, desto wahrscheinlicher wirst du folgende Symptome beobachten: Wut, Gereiztheit, Feindseligkeit, Angst, Hoffnungslosigkeit. Was hilft gegen diese Gefühle? Da die Isolation von unseren Liebsten keine Strafe ist, können wir sie zumindest anrufen. Heutzutage gibt es zahlreiche Apps über die du kostenlos chatten oder anrufen kannst. Das ist nicht so gesellig wie auf ein Gläschen Wein mit Freunden in die Bar zu gehen, aber zumindest vergisst du alles für eine Weile.

  • Videoanrufe mit Familie und Freunden. Damit du nicht das Gefühl hast, jeder Tag ist gleich, sprich nicht täglich mit denselben Menschen. Dein Gehirn braucht neue Stimuli – neue Themen, neue Storys. Niemand will jeden Tag dieselbe Folge einer Serie sehen!
  • Vermisst du den Freitags-Drink mit Freunden? Verabrede dich online! Freitagabend auszugehen ist für viele ein psychologisch wichtiges Ritual. Doch die Bars sind geschlossen und wir sollen uns nicht mit Freunden treffen. Aber, wie bereits gesagt, du kannst sie anrufen! Schenk dir ein Glas Wein oder Bier ein (wir empfehlen nur eins von beidem, Saft reicht auch 🙂 ) und quatsche mit deinen Freunden über die Arbeit oder Serien, die ihr guckt. Aber vermeidet es über das Virus zu sprechen – Freitagabend ist Entspannung angesagt!
  • Fitness. Im Hausarrest fehlt es uns nicht nur an sozialen Kontakten, sondern auch an Bewegung. Selbst wenn du normalerweise wenig bis kein Sport machst! Nach ein paar Wochen des Sitzens leiden wir alle mehr oder weniger unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Hände zittern, Verdauungsproblemen und Schlaflosigkeit. Diesen Beschwerden kannst du entgegen wirken, indem du dich zumindest etwas bewegst. Wenn du nach draußen gehen kannst, gehe täglich 30 Minuten spazieren. Aber sei vorsichtig! Tue eine Maske um und gehe nur dorthin, wo wenig Leute sind. Denk daran, immer 2 m Abstand zu anderen zu halten! Falls du nicht raus kannst, öffne das Fenster und vertrete dir die Beine in deiner Wohnung für mindestens 15 Minuten. Wiederhole diese Bewegungspausen mehrmals am Tag.
  • Denke positiv. Informiert sein ist wichtig, aber achte darauf, wie viele Nachrichten am Tag du verkraftest. Immer wieder zu lesen, wie viele Menschen sich in wie vielen Ländern infiziert haben, führt nur zu Verzweiflung und Traurigkeit. Lies stattdessen dein Lieblingsbuch oder gucke dir „Friends“ zum fünften Mal an. Trinke deinen Lieblingstee oder Kaffee. Schau dir Urlaubsfotos oder Fotos aus der Kindheit an. Vergiss für eine Weile, was gerade vor sich geht und male dir aus, wen du besuchst, sobald diese Situation ausgestanden ist.
  • Mach es dir schön. Starre nicht die weiße Wand an. Dekoriere sie! Hol dir einen Kunstdruck deines Lieblingsmalers, ein Naturfoto oder ein Bild von Menschen, die positive Gefühle in dir auslösen. Wenn du positive Vibes brauchst, stöbere in unserer Kollektion „Pure Freude“.
  • Sei kreativ. Male, schreibe, spiele ein Musikinstrument. Mach, was dir Spaß macht oder lerne etwas, was du schon immer lernen wolltest. Es macht nichts, dass dein Kunstwerk ein „Schwein im Gras“ heißt oder du nur 2 Akkorde kannst. Immerhin benutzt du deine Hände und dein Gehirn und mit der Zeit wirst du immer besser!

Wenn ihr zu viele seid

Nicht jeder lebt in einem Palast mit zehn Schlafzimmern. Vielleicht hast du dir nie Gedanken über die Größe deiner Wohnung gemacht, doch jetzt bist du dir jedem Quadratmeter bewusst!

Partner*in, Kinder, Hund, Katze. Je mehr Familienmitglieder, desto mehr Lärm und Konfliktpotenzial. Aber auch da gibt es Lösungen! Der Schlüssel sind Abmachungen und Regeln.

  • Die Wohnung in Zonen einteilen. Jeder braucht mal Zeit für sich. Wenn dein*e Partner*in oder Kinder die ganze Zeit zu dir kommen und unterhalten werden wollen, ist Streit vorprogrammiert. Einigt euch darauf, dass das Schlafzimmer nicht nur zum Schlafen, sondern auch zur mentalen Entspannung ist – will sich also jemand für eine Weile zurückziehen, kann er/sie dieses nutzen ohne dort gestört zu werden.
  • Gemeinsame Zeit und Zeit allein. Genau wie Momente, in denen man allein ist, ist die Zeit mit der Familie wichtig. Teile den Tag in Zeiten ein: Arbeitszeit, Zeit allein, Familienzeit, Essen. Das bedarf eine Gewöhnungsphase, aber danach wirst du dich auf die Aktivitäten mit deiner Familie freuen!
  • Über Gefühle sprechen. Das schlimmste, was du jetzt machen kannst, ist, deine Gefühle für dich zu behalten. Wenn es dir schlecht geht, solltest du dich mitteilen. Aber natürlich macht der  Ton die Musik. Lass deine Frustration nicht einfach an deinem Partner/deiner Partnerin oder deinen Kindern aus. Wenn du das Gefühl hast „alles ist zu viel“, sprich es einfach aus. Du wirst sehen, dass das Verständnis des anderen oder eine Umarmung dir gut tun werden!

Wir befinden uns in einer Situation, die komplett neu für uns ist. Es ist also völlig normal, dass wir Angst haben. Trotzdem ist es wichtig, die Hoffnung und unseren Humor nicht zu verlieren. Humor und gute Laune sind das beste Mittel gegen Corona! Ein gesunder Geist stärkt das Immunsystem. 🙂 Also, tanke positive Emotionen mit unseren Kunstdrucken!

 

 

Zur Fotokollektion Pure Freude

marlena

Übersetzerin, deren Herz nicht nur für fremde Sprachen, sondern auch für das Laufen an der frischen Luft schlägt. Wenn sie gerade kein kreatives DIY-Projekt hat, entdeckt sie Europa am liebsten auf Kurztrips.



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